HanseLifter Konfigurator

Unser neuer Konfigurator für Hub- & Fördergeräte führt Sie in wenigen Klicks zum passenden Gerät.

Hier werden Sie einfach Ihr Fördertechnik Gerät finden.

 

Ersatzteilservice 01802 336363


Mietstapler

Gebrauchte oder Mietgeräte: Für diverse Anwendungen ist auch diese Lösung attraktiv. Sprechen Sie uns an, wir haben einen großen Mietstapler Pool und ebenso zahlreiche Gerbraucht-Gabelstapler in bestem voll-überholten Zustand. Natürlich gilt das auch für unsere Hubwagen, Deichselstapler, Hochhubwagen und Hubtische. Anfragen per Email:info@mietstapler.com oder telefonisch: 0421 - 336 36 200.




Sonderbau

Sonderbau und Individuallösungen: Sehr häufig wird für Ihre besonderen Ansprüche eine Sonderbau Konstruktion nötig sein. Auch bei diesen Anforderungen stehen wir Ihnen fachkompetent zur Seite. Unsere eigene Sonderbau-Abteilung mit großer Werkstatt in Bremen und Hamburg baut Ihnen gemäß CAD Zeichnung das maßgeschneiderte Fördergerät.

 

 

 

 

 

Gabelstapler-Führerschein oder Service wie Wartung und UVV von Gabelstaplern, Hubwagen, Hochhubwagen, Deichselstaplern und Hubtischen bieten wir selbstverständlich zu attraktiven Konditionen bundesweit an.Einfach telefonisch: 0421 - 336 36 200 oder per Email: post@hanselifter.de

UVV Prüfung gem. BGV D27

Full Service - von Anfang an dabei!

HanseLifter führt für Sie die UVV gemäß BGV D27 durch, legt das Prüfbuch an und versieht den Stapler / Hubwagen mit der entsprechenden Plakette. Unser Service für Ihre Flurförderzeuge und Hubtische. Fachkundig, schnell und preiswert. Fragen Sie nach unseren attraktiven Angeboten für die Region Bremen. Unsere Händler bieten Ihnen bundesweit ebenfalls UVV-Prüfungen an, erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem HanseLifter Fachhändler.

 

Für die jährlich gesetzlich vorgeschriebenen UVV-Prüfungen, Wartungen bzw. UVV-Prüfungen inkl. Wartungen können Pauschal- und Full-Service-Vereinbarungen getroffen werden, gestaffelt nach der Anzahl der jährlichen Wartungen und nach Gerätetypen. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein spezielles Angebot. Auch Ihre anderen Hebe- und Fördergeräte können Sie durch uns, entsprechend den aktuellen UV-Vorschriften (Flurförderzeuge: BVG D 27 und Hebebühnen: UVV 14 -VBG 14), jährlich prüfen und warten lassen.

 

Für Eigenreparaturen benötigte Original-Ersatzteile werden Ihnen kostengünstig auf dem schnellsten Wege zugesandt. Unser zentraler Ersatzteilservice hilft Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns an unter 01802 33 63 63 (Festnetz: 6ct/Anruf; Mobil max. 42ct/Min.). 

 

Für die Region Bremen bieten wir Ihnen auch einen speziellen Batterieservice für Ihre Hubwagen und Gabelstapler an. Für unsere Servicepauschalen in der Region Bremen erstellen wir Ihnen gerne ein attraktives Angebot.
Rufen Sie uns an unter 01802 40 40 57 (Festnetz: 6ct/Anruf; Mobil: max. 42ct/Min. Mo. bis Fr. 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr)

Grundsätze für die Prüfung von kraftbetriebenen Flurfördermitteln (nach BGG 939)

Gemäß § 37 Unfallverhütungsvorschrift "Flurförderzeuge" (BGV D27) sind Flurförderzeuge, ihre Anbaugeräte sowie die nach dieser Unfallverhütungsvorschrift für den Betrieb von Flurförderzeugen in Schmalgängen erforderlichen Sicherheitseinrichtungen nach Bedarf, jedoch jährlich mindestens einmal, durch einen Sachkundigen zu prüfen. Der Unternehmer hat über die wiederkehrenden Prüfungen Nachweis zu führen.

 

Sachkundiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Flurförderzeuge hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und allgemein anerkannter Regeln der Technik (z.B. DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum) soweit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand von Flurförderzeugen beurteilen kann. Dies sind z.B. entsprechend ausgebildete Betriebsmeister oder Monteure der Herstellerfirmen.

 

Die wiederkehrende Prüfung sollen wie folgt durchgeführt werden:

  • Kleine Überprüfung. Nach 500 bis 600 Betriebsstunden (oder nach einem viertel Jahr im Einschichtbetrieb). Die Prüfung erstreckt sich auf die Beurteilung des allgemeinen Zustandes des Flurförderzeuges und seiner Ausrüstung durch Besichtigen insbesondere der Gabeln, Bolzen und Ketten.

     

  • Große Überprüfung. Nach 2000 bis 2400 Betriebsstunden (oder nach einem Jahr im Einschichtbetrieb). Die Prüfung erstreckt sich auf die nachstehend aufgeführten Gerätegruppen.

A. Fahrwerk und Antrieb

Geprüft werden, wenn vorhanden sind:

  • Lenkung: Lenkgetriebe (toter Gang), Achsschenkelbolzen, Radlager, Lenkhebel (fester Sitz), Achsenaufhängung, Lenkgestäge und Gelenke.
  • Bremsen (Fahrbremse und Feststellbremse): Bremsbeläge, Bremsleitungen und -Anschlüsse, Arretierung der Feststellbremse, Bremspedalspiel, Wirksamkeit der Bremsen, Bremsseil oder -gestänge.
  • Räder: Radbolzen, Bereifung und Luftdruck, Fußabweiser (Mitgänger-Flurförderzeuge).
  • Fahrgestell: Rahmen und Traversen (Schweißnähte), Befestigung des Gegengewichtes und des Hubgerüstes am Fahrgestell, Tragfedern und Federlagerungen, Anhängerkupplung.
  • Schalter, Warneinrichtung: Schaltschloss oder Zünd- bzw. Anlassschloss, Fahrschalter und Betätigungseinrichtungen, Deichsel-kopfschalter bei Mitgänger-Flurförderzeugen,Hupe.
  • Antrieb: Bei elektrischem Antrieb: Sicherungen und Leitungen (z.B. keine geflickten Sicherungen, keine überbrückten Sicherungselemente, Isolationsschäden, Befestigungen), Befestigungselemente der Fahrzeugbatterie, Impulssteuerung.
    Beim Antrieb von Verbrennungsmotoren: Auspufftopf (Zustand und Geräuschdämpfung), Einspritzpumpe (Rauchfreiheit), Abgasreinigung (Katalysator und Filter).
  • Anhänger: Soweit Anhänger verwendet werden, sind auch bei diesen Fahrwerk und Kupplungsgestänge zu prüfen.
B. Hubwerk

Zu prüfen sind:

  • Hydraulikanlage: Arbeitszylinder und Steuerventile auf einwandfreies Arbeiten und Dichtigkeit bei Nennlast, sowie Zurückspringen der Betätigungshebel in die Nulllage.
    Das mit der Nennlast hochgefahrene Lastaufnahmemittel darf sich bei normaler Betriebstemperatur der Hydraulikflüssigkeit in 10 Minuten um nicht mehr als 100 mm unbeabsichtigt senken.
  • Hubgerüst: Rollen, Gleitschienen, Sicherheitsanschläge und Endschalter, gleichmäßige Einstellung der Neigungszylinder und deren Befestigung, Lager des Hubgerüstes.
    Bei Windenantrieb: Flaschen- sowie Seilrollen und Seiltrommel.
  • Huborgane: Verbindungselemente, Klemmen, Schlösser a) Seile, siehe hierzu z.B. DIN 15020-2 „Hebezeuge; Grundsätze für Seiltriebe, Überwachung im Gebrauch“. b) Lamellenketten (Fleyerketten und Rollenketten) Probebelastung in der Prüfmaschine mit 1,5fachem Wert der Höchstlast durchführen; dagegen mit 1,25fachem Wert der Höchstlast, wenn die Kette im Flurförderzeug eingebaut bleibt.
  • Lastaufnahmemittel: a) Gabeln Die durch Abnutzung bedingte Schwächung der Gabelzinkendicke darf nicht größer sein als vom Hersteller zugelassen. Gabeln durch Belasten jeder einzelnen Zinke mit der für das Gerät angegebenen höchstzulässigen Belastung (Schwerpunktabstand beachten) prüfen. Gleichzeitige Prüfung der Zinken mit der doppelten Belastung ist unzulässig! Nach Entfernung der Last darf keine bleibende Formveränderung (Durchbiegung) eintreten. Nach der Belastungsprobe mit geeigneten Mitteln auf Risse prüfen (z.B. Schlämmkreide, Ätzverfahren); verbogene, rissig oder dünne Gabeln sind auszuwechseln. b) Sonstige Lastaufnahmemittel, Anbaugeräte Zustand der Plattform von Hochhubwagen, Befestigungselemente und Zustand der Anbaugeräte.
C. Fahrerschutz

Fahrerstandschutz bei Standflurförderzeugen. Schutzdach für den Fahrer, Lastschutzgitter sofern vorhanden (Befestigung, Zustand).

D. Sonstiges

Fabrikschild, Traglastdiagramm, Anhängevorrichtung, Beschilderung, Sitz und Haltegriff für Mitfahrer, Beleuchtungsanlage, -sofern vorhanden-
Werden Anbaugeräte abwechselnd für verschiedene Hochhubwagen und Gabelstapler verwendet, sind besondere Prüfblätter zu verwenden.

Anmerkung:

Explosionsgeschützte Flurförderzeuge sollten in kürzeren Abständen auf ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden, und zwar nur durch äußerliche Besichtigung. Hierbei festgestellte Schäden oder auch Mängel, die eine Beeinträchtigung oder Aufhebung der für den Explosionsschutz getroffenen Maßnahmen vermuten lassen, sind unverzüglich zu melden.
Die in der Betribsanleitung für das Flurförderzeug festgelegten Maßnahmen sowie bestehende Vorschriften für die Prüfung von explosionsgeschützten Anlagen und Betriebsmitteln durch Sachverständige werden durch obige Maßnahmen weder eingeschränkt noch ersetzt.

Prüfplakette

Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten Prüfplaketten, die das Datum der nächstfälligen Prüfung angeben, am Flurfördergerät erst angebracht werden, wenn die bei der letzten Prüfung festgestellten Sicherheitsmängel behoben sind. Für Eigenreparaturen benötigte Original-Ersatzteile werden Ihnen kostengünstig auf dem schnellsten Wege zugesandt.